5 Tipps für Jungunternehmer

Jungunternehmer sollten sich in regelmäßigen Intervallen sogenannte Milestones, d. h. übergeordnete Ziele setzen.

Vom Existenzgründer zum erfolgreichen Unternehmer zu werden, das ist der Traum vieler Selbständiger. Oftmals ist es ein weiter, beschwerlicher Weg, der zu diesem hoch gesteckten Ziel führt. Nicht jeder erreicht dieses Ziel, mit Rückschlägen ist stets zu rechnen. Es gibt jedoch ein paar vielversprechende Tipps, die zu beherzigen jedem Jungunternehmer angeraten ist.

Das Internet bietet zweifelsohne einen reichen Fundus an Tipps, jedoch werden hier wichtige Aspekte des Unternehmertums mitunter vernachlässigt oder nicht ernsthaft genug thematisiert. Insofern sollte man sich grundsätzlich auf das Expertenwissen aus erster Hand, d. h. auf den Erfahrungsschatz erfolgreicher Unternehmer verlassen.

Ziele setzen und konsequent verfolgen
Jungunternehmer sollten sich in regelmäßigen Intervallen sogenannte Milestones, d. h. übergeordnete Ziele setzen. Diese sollten flexibel angepasst werden, was jedoch nicht heißt, dass sie aufgeschoben werden dürfen. Es muss dem Unternehmer in etwa klar sein, welches richtungsweisende Ziel er bis zu welchem Zeitpunkt erreicht haben will. Dabei sollten mehrere Jahre überblickt werden, d. h. es muss langfristig gedacht und geplant werden. Es hilft, die selbst gesteckten Ziele mit einer kompetenten Person zu besprechen, um sich produktive Kritik einzuholen.

Unabhängigkeit
Als junger Unternehmer sollte man sich nicht von einem einzigen Kunden abhängig machen; auch wenn man einen Stammkunden hat, der regelmäßige Aufträge und ein gleichmäßiges Einkommen garantiert, sollte man unbedingt weitere Kunden als zusätzliches Standbein akquirieren. Die damit einhergehende größere Unabhängigkeit stärkt zudem die eigene Verhandlungsposition bei der Aushandlung von Verträgen.

Plan B
Klar ist es wichtig, als Unternehmer von seiner Idee überzeugt zu sein und diese beharrlich zu verfolgen. Sollte sich jedoch abzeichnen, dass diese Idee der Realität nicht standhält, ist es unverzichtbar, die Reißleine zu ziehen und einen Alternativplan in der Hinterhand zu haben. Diese Exit Strategie ist wichtig; so wird vermieden, dass man an einem unwirtschaftlichen Unternehmen festhält und am Ende in die Insolvenz abgleitet und mit Schulden belastet ist.

Rücklagen
Sobald man Geld verdient, sollte man auch einen gewissen Anteil davon sparen, sprich Rücklagen für wirtschaftlich schlechte Zeiten bilden. Zudem gibt es eine Reihe von zusätzlichen Kosten, die oft unterschätzt werden, sei es eine Steuerforderung oder eine notwendige Investition.

Steuerberater und Rechtsberatung
Angesichts des komplizierten Steuerrechts in Deutschland ist man gut bedient, von Anfang an steuerliche Angelegenheiten in die Hände eines Experten zu geben. Dies gilt besonders für größere Unternehmen mit Buchhaltungspflicht. Durch einen Steuerberater lassen sich Zeit, Geld und vor allem Nerven sparen. Idealerweise konsultiert man eine Kanzlei, die sowohl auf Steuern als auch auf Recht spezialisiert ist; so kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, zumal diese Gebiete ohnehin viele Berührungspunkte aufweisen. Zu einer Rechtsberatung zählen vor allem die Versorgung mit Informationen über notwendige Versicherungen wie Rechtsschutzversicherungen und Haftpflichtversicherungen und die Erläuterung gesetzlicher Normen, die im Kontext der Tätigkeit des Unternehmens zu beachten sind.

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